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Lernen, wie das Leben spielt – Akademie trifft Alltag

Unseren Kurs vermitteln: "Perspektivisches Zeichnen für echte Motive und praktische Anwendungen"

Willkommen bei Petamorx! Lernen soll messbar sein – und Spaß machen, ehrlich gesagt. Bei uns findest du Kurse, die dich nicht nur mit Wissen füttern, sondern dir auch zeigen, wie weit du schon gekommen bist. Was bringt schon stures Pauken, wenn man den Fortschritt nicht sieht? Wir glauben, Lernen lebt von Neugierde, kleinen Erfolgen und manchmal auch von ungewöhnlichen Fragen, die man sich zwischendurch stellt. Los geht’s – Entdecke, was du drauf hast!

Vertrauenswürdige Einblicke ins Perspektivzeichnen

Die Zahlen hier sind mehr als nur Statistiken – sie erzählen Geschichten von Fortschritt, Durchhaltevermögen und echtem Lernerfolg. Bei Petamorx nehmen wir es ernst, dass jeder Kurs nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Spaß macht und wirklich weiterbringt. Vielleicht fragen Sie sich, wie viele Teilnehmende tatsächlich ihre Zeichenfähigkeiten verbessert haben? Werfen Sie doch mal einen Blick auf die folgenden Daten – sie spiegeln unser Engagement für hochwertige, unterstützende Bildung wider.
98%

Barrierefreiheit

91%

Lernziele erreicht

2.6/3

Technologieeinsatz

4x

Wissenszuwachs

38+

Länder

5.300+

Inhaltliche Interaktionen

Willkommen auf deiner Reise ins Perspektivzeichnen

Oft wird zurecht kritisiert, dass Perspektivzeichnen viel zu oft wie ein starres Regelwerk behandelt wird, fast wie eine mathematische Pflichtübung – als hätten alle Gebäude und Objekte im Leben exakt dieselbe Fluchtpunktstruktur und als gäbe es nur einen richtigen Weg, Dinge zu sehen. Doch in der Praxis, besonders in der Industrie, verlangt niemand nach perfekten, leblosen Gitterzeichnungen, sondern nach flexibler, glaubwürdiger Raumdarstellung, die ein Produkt, eine Idee oder sogar eine Stimmung überzeugend transportiert. Was hier wirklich zählt, ist nicht bloß das Wissen, dass Linien zum Fluchtpunkt laufen, sondern die Fähigkeit, Raumgefühl und Tiefe zu erzeugen, selbst wenn die Regeln gebogen oder gebrochen werden. Die Teilnehmer erleben, wie ihr Blick wächst: Plötzlich erkennen sie, wann eine Szene räumlich stimmig wirkt, und wann eine Zeichnung subtil „falsch“ aussieht, selbst wenn sie technisch korrekt ist. Und das ist etwas, das in der Industrie oft den Unterschied macht – ob ein Fahrzeugentwurf, ein Wohnraumkonzept oder eine Verpackungsvisualisierung wirklich funktioniert oder nur irgendwie ordentlich aussieht. Es geht also um ein Gespür, das man sich nicht einfach aus einem Buch holen kann. Und, ehrlich gesagt, das meiste davon lernt man nicht im Klassenzimmer, sondern indem man versteht, warum andere Ansätze oft mehr verwirren als helfen. Die Erfahrung bringt ein Selbstvertrauen mit sich, das sich nicht nur auf die nächste Zeichnung auswirkt, sondern auf den ganzen Prozess der Ideenentwicklung.

Also, zuerst kriegst du meistens die Grundlagen um die Ohren gehauen—Perspektivlinien, Fluchtpunkte, dieses ganze Gerüst. Jeder zeichnet Würfel, irgendwann schleicht sich eine Kaffeetasse dazu. Und es gibt immer diese eine Übung mit dem Straßenzug, wo alle merken, wie schief ihre Häuser stehen. Perspektive fühlt sich am Anfang an wie Mathe mit Stiften. Aber jeden Mittwoch, wenn die Lehrerin mit Korrekturen um die Ecke kommt, sieht man: Die kleinen Fehler schleichen sich überall ein. Später, so ab Woche vier, wird’s dann ein bisschen freier. Plötzlich darfst du mal ‘ne Szene aus der U-Bahn versuchen, mit Leuten, die sich bewegen, und das Licht ist auch ein Thema. Lichtkegel, Schlagschatten, sowas. Aber das mit dem Horizont wiederholt sich ständig, selbst wenn man schon glaubt, das längst kapiert zu haben. Komischerweise macht es am meisten Spaß, wenn du eigentlich schon müde bist und trotzdem noch schnell die Skizze zu Ende bringen willst—dann flutscht es manchmal.

Premium

350 €

Die Premium-Stufe zieht meist Menschen an, die schon eine gewisse Ernsthaftigkeit beim Perspektivzeichnen mitbringen und jetzt gezielt wachsen wollen – oft jene, die sich an kniffligen Winkeln festbeißen, bis es endlich klickt. Individuelles Feedback nach jeder Übung, der direkte Zugang zu längeren Videoanalysen und gelegentliche Live-Sessions (in denen auch mal skizziert wird, was im Alltag schiefgeht) – das sind die drei Dinge, die hier wirklich zählen. Und ja, es gibt einen Raum für Fragen, die sich manchmal erst nach dem dritten Versuch formulieren lassen.

Starter

220 €

What really sets der Starter-Zugang ab, ist der direkte Einstieg in Übungen, bei denen du ganz konkret siehst, wie Perspektive funktioniert—also nicht bloß Theorie, sondern tatsächlich Linien ziehen und Fehler machen dürfen. Du bekommst sofort Zugriff auf kurze, geführte Aufgaben, die dich nicht überfordern, sondern genau dort abholen, wo du stehst; manchmal fühlt es sich fast wie ein Skizzenbuch an, das zufällig hilfreiche Hinweise gibt, wenn du steckenbleibst. Natürlich, du wirst hier noch keine sehr komplexen Projekte angehen, aber manchmal ist es ja gerade das Unkomplizierte, das dich weiterbringt.

Elite

400 €

Der „Elite“-Weg spricht meistens diejenigen an, die schon recht weit sind und wirklich Lust auf Tiefgang haben—vielleicht Leute, die schon seit Jahren zeichnen und jetzt gezielt an ihrer Raumvorstellung feilen wollen. Was ich immer wieder sehe: Die Einzelkritik, die hier angeboten wird, bringt oft mehr als fünf Tutorials zusammen. Es sind die kleinen Hinweise, die sonst niemand gibt ("Probier mal, die Horizontlinie auf diese Höhe zu schieben – das verändert plötzlich alles."). Und klar, die Möglichkeit, mit anderen auf dem gleichen Level zu diskutieren, ist nicht zu unterschätzen—da fliegen manchmal Funken, und dann sieht man auf einmal, wie jemand eine Perspektivkonstruktion komplett anders löst. Es gibt hier natürlich auch strukturierte Aufgaben, aber ehrlich gesagt, die meisten, die sich für diesen Weg entscheiden, suchen weniger den roten Faden und mehr den Austausch auf Augenhöhe. Ich habe den Eindruck, dass viele einfach die Freiheit schätzen, eigene Fragestellungen einzubringen, ohne sich dauernd an Vorgaben halten zu müssen.

Wachstum

270 €

And was die „Wachstum“-Option wirklich von den anderen abhebt, ist der Raum für gezieltes Ausprobieren—typisch wählen diesen Weg Leute, die nach einer gewissen Basis den nächsten Entwicklungsschub suchen, aber nicht gleich ins kalte Wasser springen wollen. Sie schätzen besonders, dass sie hier nicht nur Zugang zu fortgeschrittenen Schritt-für-Schritt-Beispielen erhalten, sondern auch regelmäßig individuelles Feedback zu eigenen Versuchen bekommen; das ist, ehrlich gesagt, oft der eigentliche Durchbruch. Zusätzlich wird der Austausch unter Gleichgesinnten gefördert, wobei Diskussionen nicht selten spontan in Details wie Lichtführung oder die Wirkung ungewöhnlicher Fluchtpunkte abdriften—was manchen fast mehr interessiert als das eigentliche Thema. Und ja, wer schon mal nachts an einer Perspektivskizze gesessen hat und plötzlich auf eine unerwartete Lösung stößt, weiß, wie wichtig es ist, nicht ständig auf Perfektion, sondern auf Wachstum zu setzen.

Einfache und flexible Preise

Die Wahl der passenden Weiterbildung hängt für viele davon ab, was gerade ins eigene Leben passt. Manche suchen Flexibilität, andere brauchen klare Strukturen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich selbst damals zwischen verschiedenen Möglichkeiten abgewogen habe—es war gar nicht so einfach, ehrlich gesagt. Und doch lohnt sich das Nachdenken: Was passt wirklich zu mir, und was bringt mich weiter? Es gibt nicht das eine Modell, das für alle stimmt. Vielleicht helfen dir die folgenden Pläne dabei, deine eigenen Prioritäten einzuordnen. Schau mal, was für dich dabei ist—entdecke, welches unserer Lernangebote am besten zu deinen Zielen passt:

Das bietet Ihnen unser Kurs.
  • Verbesserte Kenntnisse über globale Trends und Entwicklungen.

  • Verbesserte Fähigkeit zur Nutzung von Online-Tutorials und Schulungsvideos.

  • Höhere Sensibilität für die Bedeutung von Cyberhygiene und Online-Sicherheit.

  • Höhere Sensibilität für die Bedeutung von Online-Mentoring und Coaching.

Die Menschen, die liefern

  • Innovatives Lernen für jedes Ziel

    Gute Bildung lebt von Qualität—wer schon mal einen wirklich inspirierenden Kurs erlebt hat, weiß genau, was ich meine. Es geht nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern darum, Perspektiven zu öffnen und Neugier zu wecken. Und manchmal, da kann der richtige Ansatz im Zeichnen von Perspektiven plötzlich den Blick auf die Welt verändern. Das Zeichnen nach Perspektive war für mich immer ein Rätsel, bis mir jemand zeigte, wie Linien, Fluchtpunkte und ein bisschen Geduld Räume entstehen lassen, die fast greifbar wirken. Wer hätte gedacht, dass ein paar Striche so viel Tiefe erzeugen können? Genau das steht bei Petamorx im Mittelpunkt: Schülerinnen und Schüler erleben, wie man mit Perspektivzeichnung Räume, Objekte und sogar ganze Geschichten auf Papier bringt. Der Fokus liegt nicht nur auf Technik, sondern auch darauf, wie diese Fähigkeiten in kreativen Berufen und in der Architektur gefragt sind. Manchmal frage ich mich, wie viele Designer oder Architekten wohl als Kind genau hier den ersten Aha-Moment hatten. Am Ende soll jeder, der das Haus verlässt, die Fähigkeit mitnehmen, ein Motiv glaubhaft räumlich darzustellen – und vielleicht auch das Selbstbewusstsein, eigene Ideen sichtbar zu machen.
  • Das E-Learning-Erlebnis

    Ein großer Vorteil ist die Vielfalt der Online-Module, die speziell auf verschiedene Schwierigkeitsgrade zugeschnitten sind – von den ersten Schritten beim perspektivischen Skizzieren bis hin zu komplexen Raumanalysen. Wer ganz am Anfang steht, bekommt klare, anschauliche Anleitungen mit praktischen Beispielen, oft begleitet von kleinen Challenges, die sofort ins Zeichnen bringen. Und ehrlich gesagt, diese kurzen Übungen haben mir manchmal echt die Angst vor dem weißen Blatt genommen. Für Fortgeschrittene gibt’s dann detaillierte Analysen berühmter Kunstwerke, bei denen der Blick für Perspektive wirklich geschärft wird. Die Live-Feedback-Sessions mit den Dozentinnen und Dozenten sind ein echtes Highlight – Fragen stellen, gemeinsam Fehler finden, kleine Korrekturen vornehmen, das alles, ohne das eigene Wohnzimmer zu verlassen. Das spart nicht nur Zeit, sondern nimmt auch den Druck, ständig „perfekt“ abliefern zu müssen. Was mir besonders aufgefallen ist: Hinter den Kulissen steckt ein sehr aufmerksamer Prozess. Bevor ein neues Lernvideo online geht, gibt es mehrere Testläufe, meist mit einer kleinen Gruppe von erfahrenen Zeichnerinnen und Zeichnern, die das Material auf Verständlichkeit prüfen. Manchmal werden dabei ganze Passagen noch mal umgestellt, weil’s eben doch nicht sofort einleuchtet – und ehrlich, das merkt man beim Anschauen. Oft entstehen daraus sogar spontane Zusatzvideos, wenn sich herausstellt, dass irgendwo noch ein Stolperstein lauert. Diese Flexibilität macht das Angebot irgendwie nahbar und aktuell, als würde jemand wirklich zuhören und reagieren, statt einfach nur ein festes Programm abzuspulen. Und klar, zwischendrin gibt’s auch mal kleine Umfragen, um zu fragen, was sich die Lernenden als Nächstes wünschen – so fühlt sich das Lernen fast wie ein gemeinsamer Prozess an.
Edelgard
E-Learning-Moderator
Edelgard bei Petamorx—ihr Unterricht in Perspektivzeichnung bleibt einem lange im Kopf. Sie beginnt selten mit einer starren Theorie, sondern fragt erstmal: „Warum glaubt ihr, dass ein Horizont immer gerade sein muss?“ Einmal entwarf sie mit den Studierenden eine Straßenansicht, nur um dann plötzlich alles auf den Kopf zu stellen—wörtlich, das Blatt drehte sie einfach um. Das wirkt vielleicht chaotisch, aber gerade daraus entstehen die besten Diskussionen; jemand sagte mal, die besten Ideen kommen „zwischen Tür und Angel“, und Edelgard nickte nur. Ihr Atelier riecht immer leicht nach Linoleum und Kaffee, und irgendwo steht garantiert eine halb fertige Skizze mit Bleistiftstrichen, die über den Rand hinausgehen. Sie hat Jahre im Feld verbracht, bevor sie überhaupt einen Fuß ins Klassenzimmer setzte—das merkt man, weil sie immer schon vorher ahnt, wo eine Aufgabe klemmen könnte, bevor die Studierenden es selbst merken. Und manchmal bringt sie Fallbeispiele aus ihrer Beratung mit, etwa von einem Bauprojekt, bei dem das Fluchtpunkt-System an seine Grenzen kam; diese Geschichten streut sie wie beiläufig ein. Was mich immer wieder überrascht: Ihre Fragen, die sie im Unterricht stellt, lassen einen nicht mehr los, selbst nach Semesterschluss tauchen sie noch beim Zeichnen auf. Sie besteht darauf, dass man Routinen hinterfragt, nicht aus Prinzip, sondern weil „nichts gefährlicher ist als eine falsche Annahme, die sich einschleicht.“ Wer bei Edelgard lernt, merkt schnell, dass Perspektive kein starres Regelwerk ist—sondern eher ein Werkzeugkasten, der ständig erweitert werden kann.

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